
Ausstellung noch bis zum 26.07.2026!
Norddeutsche Bauernhäuser & Preetzer Fachwerk
Die Ausstellung kann jeweils zu den bekannten Öffnungszeiten, Samstag & Sonntag 15:00-17:00 Uhr besucht werden.
Neue Ausstellung und absolutes Highlight!
08. August bis 15. November 2026

„Hitchcock lässt grüßen“
Die neue Ausstellung, die am
08. August 2026 eröffnet wird, zeigt deutsche Original-Filmplakate von Alfred-Hitchcock- Klassikern.
Ein absolutes Highlight bei uns!
Ab den 50er-Jahren geisterten sie auch durch die Preetzer Kinos:
Die spannungsgeladenen Filme von Gruselmeister Alfred Hitchcock.
Die Original-Filmplakate aus dieser Zeit sind vom 08. August - 15. November im Rahmen einer Sonderausstellung bei uns im Preetzer Heimatmuseum zu sehen, jeweils SA. & SO. 15:00-17:00 Uhr.
Neben Einblicke in die Geschichte der Preetzer Kinos, gesellen sich Informationen über alte Preetzer Filmtheater und Kinoanzeigen aus dem Stadtarchiv.
Die deutschen Erst- und Wiederaufführungsplakate stammen aus der Sammlung des Hitchcock-Fans
Volker Graap und sind bis zu 75 Jahre alt. Der Preetzer ist Initiator der jährlichen Hitchcock-Days in Eutin und sammelt seit über 40 Jahren Kinoposter rund um die Klassiker des Meisters der Spannung – von „Rebecca“ über „Bei Anruf Mord“, „Über den Dächern von Nizza“ und „Psycho“ bis hin zu „Die Vögel“. Seine nun schon 45 Jahre währende Begeisterung und sein ebenso lang angehäuftes Wissen öffnen die Tür in die Ära des Kinos, als die Filme noch auf der Rolle in die Filmspielhäuser geliefert wurden. Das älteste Plakat stammt aus dem Jahr 1951, als der Klassiker "Rebecca" (USA 1940) in Nachkriegsdeutschland seine Premiere feierte.
Gerade die Plakatkunst der 50er- und 60er-Jahre besitzt einen nostalgischen Charme. Als vergängliche Gebrauchswerbung konzipiert, haben diese Filmplakate heute einen hohen Sammlerwert – wurden die meisten doch an Litfaßsäulen verklebt oder nach dem Einsatz in den Kinos zerstört. Viele Plakate zu Hitchcock-Filmen wurden von renommierten Plakatmalern dieser Zeit angefertigt.
„Man ließ den Künstlern dabei weitgehend freie Hand in der Gestaltung, sie konnten sich ausleben“, erläutert Volker Graap. Die Maler machten sich an die Arbeit, oft ohne die Filme zu kennen, zumeist lieferten Standbilder einzelner Szenen den nötigen Input. Den Inhalt auf einen Schlüsselmoment hin zu verdichten, darauf kam es an: „Wenn es gelingt, einen besonderen Augenblick aus dem Film einzufangen, ist das am schönsten“, lautet Volker Graaps Antwort auf die Frage, was für ihn ein gutes Plakat ausmacht. Sein Favorit ist „Bei Anruf Mord“: „Die Farben sind schön, die Szene markant“, meint der Preetzer, der den handgemalten Plakaten immer den Vorzug geben würde. Mit Ende der 1960er Jahre gewinnt gestalterisch die Grafik an Bedeutung und verdrängt zunehmend die Malerei.
Nähere Infos auch zum Rahmen sind online auf www.hitchcock-days.de zu finden.
Kürzlich NEU erschienen!
Jahresheft NR: 33 /2026
Erwerben kann man das aktuell neue Heft zum Preis von 7,00 € im örtlichen Buchhandel, bei der Tourist-Information Preetz in der Mühlenstraße, sowie bei Tabak Möller im Fachmarktzentrum am Hufenweg 24 in Preetz. Und natürlich auch bei uns vor Ort, im Museum Preetz.
Wir empfehlen, hier auf unserer Homepage einen Blick in beide Rubriken "Jahreshefte von 1994 bis heute" Dort können Sie vielleicht das eine oder andere Jahresheft noch finden, dass Sie am suchen sind, oder schon immer nachkaufen wollten. Sie suchen bestimmte Aufsätze oder Themen? Die Jahreshefte, die wir noch im Vorrat haben sind dabei gekennzeichnet. Ein Blick in die Rubriken lohnt sich.
Anfragen bitte gerne schriftlich über: [email protected] / Der Versand per Post ist möglich.
Direkt zu erwerben auch gerne im Museum Preetz zu den bekannten Öffnungszeiten.
Aktuell weiterhin bei uns zu sehen:
Das Preetzer Museum hält die Erinnerung an die Vergangenheit wach mit einer Dauerausstellung vom Neolithikum bis zur Neuzeit mit Keramik- Silber- und Schusterzimmer. Das Schusterhandwerk,
Erzeugnisse der Silberschmiede und Zinngießer,Töpferwaren aus den Preetzer Keramikwerkstätten werden gezeigt.
Weiter zu sehen sind Exponate aus der Stadtkirche und der Ziegelei bei Sophienhof. Die Jahresarbeit der Schülerin Ute Eggers von 1955 berichtet über die Vicelin-Kirche in Bosau. Weiter zu sehen
sind Stücke aus dem Nachlass vom Fotografen Duve und Erinnerungsstücke aus dem Nachlass von Siegfried Haß.
Im Dachgeschoss befindet sich eine Papiertheatersammlung, aufgebaut und betreut von Barbara und Dirk Reimers

Die Austellungen und alles weitere für das Jahr 2026 sind in der laufenden Planungsphase. Weitere Informationen folgen nach und
nach.
In eigener Sache:
"Gut Ding braucht Weile" Unsere Homepage wird im Hintergrund weiterhin in kleinen Schritten nach und nach umgebaut,
erneuert. Wir bitten Sie um Ihr Verständnis und um Geduld, wenn Sie das eine oder andere nicht mehr am gewohnten Platz finden können, oder Ihnen leere Rubriken oder falsche Inhalte begegnen.
Herzlichen Dank für Ihr Verständnis.
